Lösungen für Beschleunigungssysteme und die Kernforschung

Forschung und Entwicklung verlangen nach einer Stromversorgung die zwingend regelbar und zuverlässig ist. FuG Netzgeräte werden eingesetzt bei Beschleunigungssystemen für verschiedene Partikelquellen, Biegeplatten, Biege- und Fokussiermagnete, supraleitende Spulen und Hochfrequenzrohre und sind der zuverlässige Partner für die Kernfusions-, chemische und biologische Forschung.

Teilchenbeschleuniger CERN, CERN particle accelerator

Anwendungsbereiche

Teilchenbeschleuniger

In Teilchenbeschleunigern sind elektrische und magnetische Felder mit unterschiedlicher Stärke und Frequenz mit sehr hohen Genauigkeitsanforderungen verbunden. Speziell für die unterschiedlichsten Anforderungen liefert FuG Elektronik die optimale Lösung:

Primärbeschleunigungsspannung:

Anforderungen sind hier Hochspannungen von mehreren Hundert kV bei hoher Leistung kombiniert mit hoher Spannungsstabilität, bis zu 300 kV, bis zu 30 kW.

Ionenquellen:

Mittel- und Hochspannungsnetzteile mit hoher Regulierung und guter Stabilität. 1.000 V bis zu 65.000 V und bis zu 700 W.

Ablenkplatten:

Hochspannungsnetzgeräte mit geringerer Leistung und hoher Regulierung. 30.000 V – 200.000 V und bis zu 700 W.

Ablenkmagnete:

Für diese Anwendung werden sowohl Niederspannungsnetzgeräte als auch linear geregelte und bipolare Netzgeräte mit der Forderung nach hoher Regelung im Konstantstrommodus eingesetzt.

Supraleitend:

Spezielle Netzteile werden zur Versorgung supraleitender Spulen, zur Stromregelung mit hoher Genauigkeit und zur Wiederaufnahme der Energie der supraleitenden Spule eingesetzt. 10 A – 2.000 A, Niederspannung.

Hochfrequenzröhren (IOT, Klystrons ...):

Mit Hochspannungsnetzgeräten werden hochfrequente Felder zur Beschleunigung von Partikelstrahlen erzeugt. Diese Anwendung erfordert eine hohe Genauigkeit und Reproduzierbarkeit.

Detektoren:

geringe Leistung, hohe Stabilität, mehrere Kanäle pro Netzteil. 800 V – 30 kV und bis zu 10 W Leistung.

Kicker-Magnete:

Schnell wechselnde Magnetfelder beeinflussen die Trajektorie von Partikeln. Die Kondensator-Energie wird in einen Magneten übertragen/geleitet. Kondensatoren-Ladegeräte mit hoher Wiederholfrequenz und sehr hoher Reproduzierbarkeit sind gefragt. 1000 V – 20.000 V, bis zu 5 kJ/s.

Kernfusionsforschung

In Kernfusionsreaktoren werden verschiedene Arten von Plasmen benötigt. Um ein Plasma zu erzeugen und zu stabilisieren, sind Mittel- und Hochspannungsnetzgeräte mit hoher Ausgangsleistung erforderlich. Plasmaanwendungen stellen besondere und hohe Anforderungen an das Design von Stromversorgungen.

Chemische/Biologische Forschung

Viele chemische und biologische Prozesse benötigen stabile elektrische Felder (z. B. Elektrophorese, Massenspektrometrie) bis 35 kV, Schwachstrom.