FuG Elektronik GmbH, Florianstraße 2, 83024 Rosenheim, GERMANY

Home ▲ Optionen Zubehör Bedienelemente Kabelmontage Typenschild Definitionen

 

Begriffe und Definitionen zur Spezifikation von FuG-Netzgeräten

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 123 

Absolutgenauigkeit
Die Angaben beziehen sich auf die absoluten Abweichungen der Digitalanzeigen bzw. der Monitorsignale der analogen Programmierung. Sie sind unabhängig von den Stabilitätsangaben bei den einzelnen Gerätefamilien.

Für alle Geräte mit Standarddaten gelten folgende Absolutgenauigkeiten:

für alle Nennspannungen:    
für alle Nennströme:
im Bereich > 5 mA bis < 200 A:
außerhalb dieses Bereiches:
zusätzliche Fehler der Digitalanzeige:
< ± 0,2% vom Nennwert

< ± 0,2% vom Nennwert
< ± 0,5% vom Nennwert
< ± 2 Digits

Arbeitsbereich eines Netzgerätes mit aktiver Abwärsregelung
Aktive Abwärtsregelung Auf Wunsch erhältlich speziell für die Typenreihe NLN: Leistungstransistoren parallel zum Ausgang als Stromsenke.

Analogprogammierung
Die Standard-Analogprogrammierung erlaubt die Einstellung und die Auslesung von Spannung und Strom, normiert auf 0 - 10 V  - siehe auch Beschreibung der Analogprogrammierung.

Analogprogammierung potentialfrei
Funktion wie Analogprogrammierung, aber gegenüber dem Ausgang potentialgetrennt bis max. 2 kV DC, siehe auch Beschreibung der potentialfreien Analogprogrammierung.

zurück

Ausgangsisolation
Bei Geräten, bei denen der 0V - Anschluß (oder generell ein Ausgangsanschluß) nicht fest mit Erde verbunden ist bzw. aufgetrennt werden darf, wird angegeben, bis zu welchem Potential diese Ausgangsanschlüsse gegenüber Erde hochgelegt werden dürfen. Bei Geräten mit potentialfreiem Ausgang (Alle Nieder- und Mittelspannungsnetzgeräte bis 2kV - ausgenommen Kassetten) gelten die Angaben immer für beide Anschlüsse.

Autoranging-Netzgerät
Netzgerät mit a
utomatischer stufenloser Anpassung des Arbeitsbereiches. Innerhalb einer festen Leistungsbegrenzung wird der Arbeitsbereich sowohl in Richtung höherer Spannung als auch in Richtung höheren Stromes erweitert.
Arbeitsbereiche_bipolar_d.gif (5116 Byte)
Bipolares Netzgerät
Bipolare Netzgeräte können kontinuierlich von Plus über "0" nach Minus geregelt werden. Alle bipolaren Netzgeräte von FuG Elektronik sind für den eingeschränkten 4-Quadrantenbetrieb ausgelegt. Sie können die gesamte abgegebene Leistung zeitversetzt wieder aufnehmen.  Auf Wunsch können die Geräte auch für den uneingeschränkten 4-Quadrantenbetrieb ausgelegt werden.

CE-Zeichen
Alle FuG-Netzgeräte tragen das CE-Zeichen, eine Garantie dafür, daß die einschlägigen Vorschriften in Bezug auf EMV und Sicherheit eingehalten werden:

EMV:
EN 50081-1 und EN 50082-1 (für einphasigen Netzanschluß)
EN 50081-2 und EN 50082-2 (für zwei- und dreiphasigen Netzanschluß) 

Sicherheit: EN 61010 (ê VDE 0411) 

Choppergeregelt
siehe Getaktetes Netzgerät

DIN EN ISO 9001
FuG arbeitet seit 1994 nach diesem Qualitätssicherungssystem. Alle ausgelieferten Geräte werden in unserem Prüffeld mit kalibrierten Meßmitteln auf die Einhaltung der zugesicherten Eigenschaften überprüft und dokumentiert.

Doppelt stabilisiertes Netzgerät
Diese Geräte sind mit einem Transistor-Längsregler und einer Thyristor- Vorstabilisierung ausgestattet. Auf diese Weise wird der hohe Wirkungsgrad des Thyristorreglers mit den guten Regeleigenschaften des Längsreglers kombiniert.

zurück

Dumpswitch
Schnellentladeschalter zur gezielten Entladung interner und externer Kapazitäten. (siehe auch Interlock)

Einlaufzeit
Alle Stabilitätsangaben gelten erst nach einer Einlaufzeit von mind. 30 min.

Einstellauflösung
Kleinstmögliche Auflösung der Potentiometer für die Einstellung von Spannung oder Strom, immer bezogen auf den Nennwert.

Einstellzeit
Die Zeit, bis eine Sollwertvorgabe am Ausgang des Netzgerätes innerhalb der angegebenen Toleranzen umgesetzt ist.
Arbeitsbereich einer elektronischen Last
Elektronische Last
Gerät, welches sich wie ein einstellbarer Lastwiderstand verhält. Es wird meist zum Testen von Netzgeräten eingesetzt. Je nach Bauform können der Widerstandswert, die aufgenommene Leistung oder der aufgenommene Strom eingestellt und konstant gehalten werden. FuG bietet kundenspezifische elektronische Lasten auf Anfrage an.

Entladezeitkonstante
Die Angabe erfolgt immer für den unbelasteten Ausgang. Sie ist die Zeit, in welcher die Ausgangsspannung auf ca. 37% des eingestellten Wertes abfällt, nachdem der Ausgang abgeschaltet wurde.

EMV
E
lektro-Magnetische Verträglichkeit, Normen - siehe CE-Zeichen.

EURO-Format
19"-Kassettensystem: Teileinschübe 3 HE

Fühleranschluß
Bei Niederspannungs-Netzgeräten können hier Fühlerleitungen zur Ausregelung von Spannungsabfällen auf den Lastleitungen angeschlossen werden. Die Angabe der maximalen Ausgangsspannung bezieht sich immer auf die Ausgangsklemmen und berücksichtigt keinen Spannungsabfall auf den Lastleitungen. Der ausregelbare Spannungsabfall beträgt 5% der Nennspannung, aber min. 1V und ist bei der Auswahl der Nennspannung zu berücksichtigen.

HE
Höheneinheit im 19"-System. 1 HE=44,5 mm.

Getaktetes Netzgerät
Bei diesen Netzgeräten erfolgt die Energieübertragung durch hochfrequente Wechselspannung.

zurück

IMS-Format
älteres 19"-Kassettensystem: Teileinschübe 4 HE

Interlock

Überwachungsschleife zur Sicherheitsabschaltung bei Unterbrechung der Schleife. Netztrennung, jedoch keine Zwangsentladung von Ausgang und Last. ( siehe dazu auch Dumpswitch)

Kalibrierschein
Alle FuG-Netzgeräte können im Werk kalibriert werden. Der Kalibrierschein, welcher auf Anfrage bereitgestellt wird,  bestätigt die Einhaltung aller Ausgangsdaten gemäß den Katalogangaben:

  • Anzeige der Digitalinstrumente
  • Monitor-Spannungen*)
  • Ausgabe Computerinterface*)
  • Referenzspannung*)
  • Linearer Zusammenhang Steuerspannung / Ausgangswert *)

*) Optionen


Ladeendspannung
Bei Kondensatorladegeräten vorwählbare Spannung bis zu der geladen werden soll.

Ladeleistung
Leistungsangabe bei Kondensatorladegeräten. Die Angabe erfolgt in J/s und gilt für die Ladung von "0" bis zur Nennspannung. Bei Ladung eines teilweise entladenen Kondensators kann die Ladeleistung bis zum doppelten höher sein.

Ladestrom
FuG Kondensatorladegeräte arbeiten mit konstantem Strom. Dieser ist auf jeden Wert bis zum Nennstrom einstellbar. Auf Wunsch sind Kondensatorladegeräte mit erhöhtem Strom im unteren Spannungsbereich lieferbar.

Längsregler
siehe Linearregler

zurück

Leistungsbegrenzung
Die Ausgangsleistung von Autoranging-Netzgeräten ist auf einen festen Wert begrenzt. Netzgeräte anderer Typenreihen können immer mit gleichzeitig voller Nennspannung und vollem Nennstrom betrieben werden

Leistungsregelung
Einstellbare Leistungsregelung mit Anzeige, siehe Optionen

Lichtstromregelung
Lampenvorschaltgeräte können optional mit einem Anschluß für Fotoelemente ausgestattet werden, um den Lichtstrom der Lampe konstant zu halten.

Linearregler
Regelung des Energieflusses durch einen oder mehrere bipolare oder Feldeffekttransistoren, die in Reihe zur Last geschalten sind und auf dem linearen Teil ihrer Kennlinie betrieben werden. 

Nennleistung
Maximal vom Netzgerät lieferbare Leistung. In der Regel sind auch kurzfristig keine höheren Leistungen zu entnehmen. Für FuG-Netzgeräte ist die erste Zahl in der Typenbezeichnung die Leistungsklasse der Hauptbaugruppe. Diese entspricht von der Größenordnung her der Nennleistung.

Nennstrom
Maximal lieferbarer Strom

Nennspannung
Maximal einstellbare Spannung. Für FuG-Netzgeräte ist die zweite Zahl in der Typenbezeichnung gewöhnlich die Nennspannung.

Netzanschluß
Angegeben werden die Netzspannung, zulässige Toleranz ±10%, der Netzfrequenzbereich, sowie die Anschlußart, z.B. einphasig, zweiphasig oder dreiphasig. Die Anschlüsse N und PE sind immer erforderlich.

Normen und Vorschriften
Beim Bau der Netzgeräte werden die jeweils gültigen Vorschriften für EMV und Sicherheit beachtet. Je nach Gerätetyp sind unterschiedliche Normen gültig, siehe bei CE-Zeichen.

zurück

Potentialfreier Ausgang
So gekennzeichnete Anschlüsse haben keine galvanische Verbindung nach Masse. Der jeweils zulässige Potentialunterschied (Ausgangsisolation) ist angegeben.

PROBUS
FuG - Bezeichnung für ein System von Rechnerschnittstellen.

PWM-Regler

Regler mit Pulsweitenmodulation. Diese Regler kommen in getakteten Netzgeräten oder Antrieben zum Einsatz.

Quench
Der Übergang einer supraleitenden Spule/ eines Magnets vom supraleitenden zum normalleitenden Zustand. Wenn keine zusätzlichen Maßnahmen getroffen werden, wird die im Magnetfeld gespeicherte Energie bei diesem Vorgang innerhalb kurzer Zeit in Wärmeenergie umgesetzt.

Quenchdetektor
Schaltung zur Erkennung eines Quenches.

Rackadapter
Zubehör für Tischgehäuse zur Montage in ein 19" Rack.(siehe auch Zubehör)

Regelabweichung (Stabilitätsangaben)
Unter diesem Begriff werden verschiedene Angaben gemacht, die sich alle auf den Nennwert des Gerätes beziehen und für sonst konstante Bedingungen gelten. Unter konstanten Bedingungen ist zu verstehen, daß die jeweils anderen Werte wie Last, Umgebungstemperatur und Netzspannung konstant sind.
a) Abweichung der Ausgangsspannung (oder des Ausgangsstroms, wenn so spezifiziert) bei einer Schwankung der Netzspannung um ±10%.
b) Abweichung der Ausgangsspannung (oder des Ausgangsstroms, wenn so spezifiziert) über einen Zeitraum von 8 Stunden, nach einer angemessenen Einlaufzeit.
c) Abweichung der Ausgangsspannung bei Laständerung Leerlauf/ Vollast. 

Regelzeit
Dieser Wert wird getrennt für Spannung und Strom angegeben.
Bei Spannungsregelung ist dies die Zeit, welche das Netzgerät maximal benötigt, um eine ursprünglich eingestellte Spannung wieder zu erreichen, wenn sich die Last von 10% auf 100% bzw. von 100% auf 10% ändert.
Bei Stromregelung ist dies die Zeit, welche das Netzgerät maximal benötigt, um einen ursprünglich eingestellten Strom wieder zu erreichen, wenn sich die Ausgangsspannung durch einen Lastsprung um maximal 10% der Nennspannung ändert.

zurück

Repetierfrequenz
Diese Angabe bezieht sich auf die wiederholte Ladung und Entladung des Lastkondensators bei Kondensatorladegeräten. Sie hat Einfluß auf die Reproduzierbarkeit der Ladeendspannung.

Reproduzierberkeit
Es wird angegeben, mit welcher Genauigkeit ein eingestellter Wert zu einem späteren Zeitpunkt (unter gleichen Bedingungen) wieder eingestellt werden kann. Die Angabe bezieht sich immer auf den Nennwert des Gerätes.

Restwelligkeit
Wenn nicht anders vermerkt, wird die Spannungs-Restwelligkeit angegeben. Die Angabe bezieht sich immer auf die Nennspannung des Netzgerätes, unabhängig vom Einstellwert. Die Frequenz der Welligkeit entspricht der Frequenz der Netzgleichrichtung und deren Oberwellen. Bei getakteten Netzgeräten auch ist auch eine Komponente mit der Taktfrequenz (meist 20/40 kHz) vorhanden. Bei Kondensatorladegeräten wird die Welligkeit des Ladestroms angegeben.
Die Angabe der Restwelligkeit erfolgt bei FuG-Geräten in der Regel als „Spitze-Spitze“ gemessener Wert („p-p“). Dieser berücksichtigt im Gegensatz zum „RMS- Wert“ auch kurzzeitige Spannungsspitzen im vollen Umfang.

RMS 
Der energetisch äquivalente Gleichspannungwert (auch Effektivwert) zu einer Wechselspannung. Er entspricht der Quadratwurzel aus dem Integral der Quadrate (engl. Root Mean Square). Bei einer rein sinusförmigen Spannung entspricht der
rms-Wert etwa 36% (1/(2xv2)) des Wertes „Spitze-Spitze“. Bei einer aus schmalen Spitzen bestehenden Pulsfolge (wie es für die Restwelligkeit eines Schaltnetzteils der Fall ist), kann der Unterschied bedeutend größer sein.

Schaltnetzteil
siehe getaktetes Netzgerät
Arbeitsbereich eines Supraleiternetzgerätes mit Entregung
Schnellentregung
Option bei Stromversorgungen für supraleitende Magnete zur kontrollierten Entregung von  Supraleitspulen im Falle eines Quenches.

Sicherheit
Siehe bei CE-Zeichen.

Spannungsregelung
Standard-Netzgeräte können spannungskonstant oder stromkonstant betrieben werden. Die Umschaltung erfolgt automatisch mit scharfem Übergang.
Bei FuG-Geräten wird der Regelzustand mit Leuchtdioden auf der Frontplatte angezeigt.

Stabilität
Siehe unter Regelabweichung.

Strombegrenzung
Wird ein Netzgerät spannungskonstant betrieben, kann das Strompotentiometer zur Strombegrenzung genutzt werden. Bei den HCN7E - Kassetten ist dieser Wert fest auf den Maximalwert eingestellt.

zurück

Stromregelung
Standard-Netzgeräte können spannungskonstant oder stromkonstant betrieben werden. Die Umschaltung erfolgt automatisch mit scharfem Übergang.
Bei FuG-Geräten wird der Regelzustand mit Leuchtdioden auf der Frontplatte angezeigt.

Temperaturbereich
Siehe Umgebungstemperatur

Temperaturkoeffizient (TK)
Neben der Angabe der Langzeitstabilität wird auch angegeben, wie stark ein Ausgangswert bei Änderung der Umgebungstemperatur, aber sonst konstanten Bedingungen abweichen kann. Die Angabe erfolgt pro Kelvin und gilt nur innerhalb des garantierten Temperaturbereichs. Der TK bezieht sich immer auf den Nennwert. Mit der Option "höhere Stabilität" wird auch dieser Wert verbessert.

Thyristorgeregeltes Netzgerät
Netzgerät, bei dem der Energiefluss durch eine Phasenanschnittsteuerung mit Thyristoren geregelt wird. Diese Schaltung arbeitet mit der Frequenz der Netzeingangsspannung.

Triggereingang
Kondensatorladegeräte haben einen potentialgetrennten Anschluß zur Steuerung des Ladevorgangs. 

Umgebungstemperatur
Alle Angaben im Katalog gelten für eine Umgebungstemperatur von 0 - 40°C. Andere Temperaturbereiche sind auf Wunsch möglich.

Umpolung
Für Hochspannungs-Netzgeräte ist als Option ein Umpolschalter erhältlich. Weitere Möglichkeiten siehe bei Optionen.
Arbeitsbereich eines unipolaren Netzgerätes
Unipolares Netzgerät
Geräte mit nur einer Ausgangspolarität, keine Regelung durch den Nullpunkt hindurch möglich.

Vorschriften
Beim Bau der Netzgeräte werden die jeweils gültigen Vorschriften für EMV und Sicherheit beachtet. Je nach Gerätetyp sind unterschiedliche Normen gültig, siehe bei CE-Zeichen.

Wirkungsgrad
Ein genau definierter Wirkungsgrad kann nicht angegeben werden. Dieser hängt vom jeweiligen Arbeitspunkt ab. Typische Wirkungsgrade für die Geräte bei Vollastbetrieb  finden Sie in untenstehender Tabelle.
Arbeitsbereich eines 4- Quadranten- Netzgerätes
2-Quadrantenbetrieb
Das Gerät arbeitet als Stromquelle und als Stromsenke (Elektronische Last) in einem Polaritätsbereich der Ausgangsspannung. (siehe aktive Abwärtsregelung)

4-Quadrantenbetrieb
 
Das Gerät arbeitet als Stromquelle und als Stromsenke (Elektronische Last) mit positiver oder negativer Ausgangsspannung. (siehe auch Bipolares Netzgerät)
 

 Typische Wirkungsgrade und benötigte Netzsicherungen für FuG-Netzgeräte mit zwei- oder dreiphasigem Netzeingang:

zurück

Typenreihe

Leistungsklasse

 Spannungsbereich 

Wirkungsgrad

Netzsicherung

NTN

4200W

6,5V bis 20V

typ. 70-80%

25A

NTN

4200W

35V bis 350V

typ. 90%

25A

NTN

7000W

6,5V bis 20V

typ. 70-80%

25A

NTN

7000W

35V  bis 350V

typ. 90%

25A

NTN

10500W

6,5V bis 20V

typ. 70-80%

32A

NTN

10500W

35V bis 350V

typ. 90%

32A

NTN

14000W

6,5V bis 20V

typ. 70-80%

32A

NTN

14000W

35V bis 350V

typ. 90%

32A

NTN

21000W

6,5V bis 20V

typ. 70-80%

50A

NTN

21000W

35V bis 350V

typ. 90%

63A

NTN

28000W

6,5V bis 20V

typ. 70-80%

80A

NTN

28000W

35V bis 350V

typ. 90%

100A

NTN

35000W

6,5V bis 20V

typ. 70-80%

80A

NTN

35000W

35V bis 350V

typ. 90%

80A

NTN

50000W

6,5V bis 20V

typ. 70-80%

160A

NTN

50000W

35V bis 350V

typ. 90%

160A

NYN / MYN / HYN

7000W

alle

typ. 86-93%

20A

NYN / MYN / HYN

10500W

alle

25A

NYN / MYN / HYN

14000W

alle

50A

NYN / MYN / HYN

21000W

alle

50A

NYN / MYN / HYN

28000W

alle

63A

NYN / MYN / HYN

35000W

alle

80A

NYN / MYN / HYN

50000W

alle

100A

NYN / MYN / HYN

70000W

alle

160A

NYN / MYN / HYN

100000W

alle

200A

MCA

3000W

alle

 

10A

MCP

2800W

alle

6A

MCP

4200W

alle

10A

HCP

2800W

alle

6A

HCP

4200W

alle

10A

HCH

10000W

alle

32A

HCH

15000W

alle

50A

HCH

20000W

alle

63A

HCH

30000W

alle

100A

HCH

40000W

alle

125A

HCH

50000W

alle

160A

HCK

1600W

alle

10A

HCK

2500W

alle

16A

HCK

5000W

alle

32A

HCK

10000W

alle

63A

HCK

20000W

alle

125A

zurück

to top of the page

to English version

 05.02.09 14:34

Impressum - Legal Notice: 

Diese Seite wird betrieben von der FuG Elektronik GmbH, Florianstraße 2, 83024 Rosenheim.
Geschäftsführer: Dr. Hartmut Simon (Vorsitz), Anton Elsasser, Gerhard Huber.
Telefon +49 8031 2851 0
Telefax +49 8031 81099
Registergericht: Traunstein HRB 8638, Umsatzsteuer-Ident-Nr: DE 16 18 91 071.

This page is managed by the FuG Elektronik GmbH, Florianstrasse 2, 83024 Rosenheim (Germany).
Board of Directors: Dr. Hartmut Simon (CEO), Anton Elsasser, Gerhard Huber.
Telephone +49 8031 2851 0
Telefax +49 8031 81099
Commercial court: Traunstein HRB 8638, VAT NR: DE 16 18 91 071.

Mit Anregungen und Hinweisen zu diesen Seiten wenden Sie sich bitte an :
With your suggestions or comments concerning this pages please contact:
webmaster@fug-elektronik.de 

Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. (siehe auch HAFTUNGSAUSSCHLUß)
In spite of thorough check of the contents we do not take over any liability for the contents of external links. For contents of linked websites are responsible  exclusively the persons who running them. (see NON LIABILITY STATEMENT- disclaimer)

Stand: 23. Januar 2009
©
FuG Elektronik GmbH